Wen trifft es als nächsten? Pie Face!

Bereits im Jahr 1968 gab es schon das Spiel „Pie Face“, welches damals von Hasbro erfunden und vertrieben wurde. Was damals Menschen begeistert hat, funktioniert heute garantiert auch und darum kann man in Deutschland seit Oktober 2015 wieder das Spiel „Pie Face“ kaufen.

Wie funktioniert das ganze?

Man steckt seinen Kopf durch die Pappscheibe und lässt das „Glücksrad“ entscheiden, wie oft man den Drehgriff drehen muss. Hat man Glück, passiert nix. Hat man Pech, fliegt einem der „Wurfarm“, auf den man vorher eine kleine Gemeinheit (Rasierschaum, Kuchen, etc.) platziert hat, ins Gesicht.

Wirst Du nicht getroffen, bekommst Du einen Punkt. Sollte Dir aber die Torte ins Gesicht klatschen, verlierst du einen Punkt. Wer zuerst 25 (oder beliebig viele) Punkte erreicht hat, hat gewonnen.

Russisches Roulette

Niemand weiß, ob es beim nächsten mal drehen passiert. Alles ist ungewiss. Da haben vor allem die Kinder (das Spiel ist ab 4 empfohlen) großen Spaß dran. Es ist spannend, man kann viel lachen und darf sich dreckig machen.

Werbevideo aus den 60er Jahren

Inhalt:

  • Wurfarm
  • Kinnablage
  • 2 Drehgriffe
  • 1 Schwamm
  • 1 Glücksrad
  • 1 Maske
  • Schaum (optional erhältlich)

Fazit:

PATSCH! Das Spiel ist definitiv ein großer Spaß. Unsere Jungs lieben es und ich kann es jedem nur empfehlen. Wir lachen jedes mal Tränen!

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Vielen Dank an Hasbro für das kostenlose Spiel „Pie Face“.

2 Kommentare

  1. Das Spiel kenne ich, das haben wir im Kindergarten, das macht riesen Spaß, ehrlich! Wir spielen es aber nicht mit Lebensmitteln.

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